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Wie möchten wir leben, lernen und arbeiten?

Sind wir noch zu retten?

Wenn man der Berichterstattung Glauben schenkt, könnte man fast meinen, es wäre eigentlich schon zu spät. Die Pole schmelzen, die Ozonschicht löst sich auf, die Erdölvorkommen versiegen und Bienenstiche gibt es nur noch beim Bäcker.

Aber nur weil es nicht spitze läuft, heißt das noch lange nicht, dass man den Kopf direkt in den Sand stecken muss. Solange sich kein Meteorit im Anflug befindet, ist noch nichts verloren. Noch können wir selbst dafür sorgen, dass die Erde auch für unsere Enkel noch ein lebenswerter Ort ist.

Zahlreiche Initiativen wie #FridaysForFuture, #ichbinhier oder #Mutland zeigen, dass es in unserer Gesellschaft nicht nur um Profit und persönlichen Status geht. Ganz im Gegenteil. Immer mehr Menschen engagieren sich gesellschaftlich und politisch und leisten damit direkt oder indirekt ihren Beitrag für eine schöne Zukunft.

Wieviele Welten brauchen wir eigentlich?

Mit dem Footprintcalculator vom Global Footprint Network kann man berechnen, wieviele Erden wir bräuchten, wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie wir. Das Ergebnis ist erschreckend.

Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, bräuchten wir 2,4 Erden. Oder anders gesagt, alle erneuerbaren Ressourcen, die undser Planet pro Jahr produzieren kann, wären am 4. Juni bereits aufgebraucht.

Unser Ziel

Als Familie möchten wir unser Leben Schritt für Schritt umstellen, so dass wir irgendwann guten Gewissens behaupten können, dass wir nicht mehr auf Kosten anderer Leben. Als Vertreter der mitteleuropäische Mittelschicht wird das nicht so einfach. Aber unser Ziel ist es, unseren persönlichen Earthovershootday auf den 31. Dezember zu schieben #movethedate. Aktuell sind wir davon noch weit entfernt. Aber wir werden uns alle möglichen Bereiche genau ansehen und Schritt für Schritt testen, wie wir unseren Beitrag leisten können.

Aus unserer Sicht geht es insbesondere um die folgenden Themen:

  • Müll
  • Ernährung
  • Bildung
  • Mobilität
  • Reisen
  • Arbeit
  • Gemeinschaft

MACH Mit

Ich gehe mal davon aus, dass Du grundsätzlich nichts dagegen hättest, wenn wir in zehn Jahren ohne Gasmasken, einen persönlichen Bodyguard und ein Therapie-Abo zusammenleben könnten.  Geht mir genauso. Und ich würde gerne meinen Teil dazu beitragen. Wenn Du mich auf der Reise begleiten möchtest, meld Dich einfach für den Newsletter an.

E-BOOK MENSCHpunktNULL GRATIS

Als Dankeschön erhältst Du das e-Book MENSCHpunktNULL gratis. In dem von Andreas Schiel und Andreas Seidel herausgegebenen E-Book haben 12 Autoren ihre Ideen von einer lebenswerten, digitalen Zukunft vorgestellt. Auch ich habe einen Artikel über meine Vorstellung einer Future Proof Company beigetragen.
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Die Future Proof Company

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